Ist der Bote (bote.news) seriös? Ja.
Der Bote ist ein digitaler Wochenbrief, der das lokale Leben und Engagement feiert. Du fragst dich, ob er seriös ist? Auf dieser Seite geben wir dir alle Antworten.


Herausgeber sind wir, Martin Wiens und Philipp Rapp. Wir haben Journalismus gemacht und Technik gebaut für einige der größten Medienhäuser in Deutschland, darunter die Hannoversche Allgemeine Zeitung, die ZEIT und RTL+. Zusammen bringen wir über zehn Jahre Erfahrung aus Verlagen und Redaktionen mit.
Über 98 %
geben dem Boten einen Daumen hoch 👍
Nicht nur wir sagen, dass der Bote seriös ist. Auch unsere Nutzer aus den Gemeinden bestätigen das.
„Der Visbeker Bote ist ein Kanal, der das gesamte Gemeindeleben wöchentlich widerspiegelt. Das große Interesse daran zeigt, dass die Menschen diese Art der Berichterstattung wollen: aus ihrem Ort und für ihren Ort kompakt gebündelt auf einen Klick.“
„Ich würde meiner Nachbarin den Boten empfehlen, da man durch die Informationen stärker am Dorfleben teilnimmt. Man erfährt von bestimmten Veranstaltungen, Veränderungen oder wichtigen Ereignissen und fühlt sich daher dem Dorf zugehöriger. Er fördert also die Dorfgemeinschaft.“
„Ich lese den Goldenstedter Boten, weil ich detaillierte Informationen aus Goldenstedt bekomme. Da ich im Gemeinderat vertreten bin, ist mir das sehr wichtig. Danke dafür.“
„Den Boten finde ich gut, weil ich jetzt nicht mehr verpasse, was in Steinfeld so los ist bzw. war. Ich habe keine Tageszeitung und der Bote füllt diese Lücke aus. Außerdem ist der Bote kostenlos. Danke dafür!“
„Pünktliche und zuverlässige Zustellung am Freitagmorgen. Komprimiert zusammengefasst, was in Visbek und umzu los war.“
„Ich wohne seit über 20 Jahren nicht mehr in Steinfeld, aber durch den Boten fühle ich mich der alten Heimat näher. Meine beste Freundin hat mich eingeladen – jetzt freue ich mich auf jede Ausgabe.“
„Endlich in unserer „kleinen Stadt“: Der Bote stellt lokale Visbeker Ereignisse und Probleme in den Mittelpunkt. Das interessiert uns alle in unserem Alltag besonders.“
„Mit dem Boten bin ich kurz und knackig auf dem Stand, was in Emstek passiert oder passiert ist. Informationen ohne auszuschweifen – genau das gefällt mir.“
So entsteht jeder Wochenbrief
📬 bote – Dein Wochenbrief
Moin!
Ein Jubiläum, neue Bänke am Rundweg und viel Ehrenamt. Eine ganz normale Woche 😊
08:00
Feuerwehr feiert 125 Jahre mit einem Tag der offenen Tür
Mit Fahrzeugschau, Hüpfburg und Erbsensuppe: Die Freiwillige Feuerwehr lädt am Sonntag…
08:00
Heimatverein stellt neue Bänke am Rundweg auf
Zwölf Ehrenamtliche haben an zwei Samstagen gebaut.
08:00
Leite den boten gerne weiter. Je mehr Nachbarn mitlesen, desto besser! 🏘️
Bis nächste Woche! ✌️
08:01
Viele lokale Quellen
Gemeinderat, Vereine, Feuerwehr, Polizei, Kirchen und Hinweise von Bürgern: Wir lesen jede Woche zahlreiche Quellen aus deiner Gemeinde.
Unsere Redaktion kuratiert und prüft
Technik hilft beim Sammeln. Was rausgeht, entscheidet eine Redaktion mit journalistischer Erfahrung.
Nur deine Gemeinde
Im Mittelpunkt steht, was bei dir vor Ort passiert: Vereine, Gemeinderat, Termine und Menschen aus der Nachbarschaft.
Unabhängig und kostenlos
Der Bote gehört keinem Verlag. Er finanziert sich über Anzeigen von Betrieben aus der Region. Für dich und für Vereine bleibt er kostenlos und ohne Abo.
50+ Gemeinden haben schon einen eigenen Boten und lieben ihn.
Gemeinden werden von Menschen zusammengehalten, die sich freiwillig engagieren: Sie organisieren Feste, trainieren die Jugend und packen an. Doch die lokalen Medien ziehen sich zurück, und dieses Engagement wird kaum noch sichtbar.
Unsere Mission: Wir machen das Engagement der Menschen und Vereine vor Ort sichtbar – und feiern es. Das treibt uns an und begeistert uns.


Martin Wiens ist in einer kleinen Gemeinde in Niedersachsen aufgewachsen und hat mit Neue Narrative gezeigt, dass unabhängiger Journalismus funktioniert. Philipp Rapp hat bei ZEIT ONLINE und Bedrock Streaming (RTL+) digitale Medien für Millionen Menschen gebaut. Du erreichst beide unter support@bote.news.
Alles, was du über den Boten wissen willst
Die Fragen, die uns am häufigsten erreichen, mit ehrlichen Antworten.
Über Anzeigen von Betrieben vor Ort und aus der Region. Der Bote ist noch im Aufbau. Unser großes Ziel ist ein stabiles Geschäftsmodell. Dafür arbeiten wir mit lokalen und überregionalen Betrieben zusammen, die im Boten Anzeigen schalten. Dazu kommen Kleinanzeigen von Menschen aus der Gemeinde. Bis dahin trägt uns eine Anfangsfinanzierung, damit wir in Ruhe prüfen können, ob der Bote ankommt. Geld von Leserinnen und Lesern wollen wir nicht: Für sie bleibt der Wochenbrief kostenlos. Auch Vereine nutzen ihn als Kanal, ohne zu bezahlen.
Als Geschäft werbenDu führst ein Geschäft vor Ort? Hier werbenSeriös, kein Fake. Der Bote ist ein kostenloser Wochenbrief mit Neuigkeiten aus kleinen Gemeinden. Herausgeber sind Martin Wiens und Philipp Rapp, beide Journalisten mit langjähriger Erfahrung in Redaktionen und Medienhäusern. Hinter dem Boten steht eine Redaktion, die jede Ausgabe kuratiert und prüft, bevor sie rausgeht. Inzwischen haben schon über 50 Gemeinden ihren eigenen Boten, und viele Leserinnen und Leser schätzen ihn als festen Teil ihrer Woche.
Nein, wir sind ein unabhängiges Team. Uns treibt eine Mission an: Viele Gemeinden wurden von ihrer Zeitung zurückgelassen oder erfahren kaum noch, was vor Ort passiert. Für sie wollen wir eine publizistische Lösung bauen. Wir machen das Engagement der Menschen und Vereine vor Ort sichtbar und feiern es. Dabei redet uns kein Konzern hinein: Was in den Boten kommt, entscheidet unsere Redaktion.
Für dich als Leserin oder Leser: nichts. Der Wochenbrief ist kostenlos und bleibt es auch. Es gibt keine Testphase, die ausläuft, kein Kleingedrucktes und keine Kostenfalle. Du schließt auch kein Abo ab.
Wir fragen nur das Nötigste ab. Deinen Vornamen und deine E-Mail-Adresse, mehr nicht. Gespeichert wird das auf Servern in der EU, nach den Regeln der DSGVO. Deine Anmeldung bestätigst du selbst per Double-Opt-In, so landet niemand ungefragt im Verteiler. Kein Datenverkauf, keine Weitergabe zu Werbezwecken.
Zur DatenschutzerklärungMit einem Klick. In jeder Ausgabe steht unten ein Link zum Abmelden. Ein Klick genügt, du musst nichts begründen und nichts kündigen. Wir möchten den Boten nur an Menschen schicken, die ihn wirklich gern lesen. Das ist in unser beider Interesse.
Wir nutzen Technik, aber die wichtigen Entscheidungen treffen Menschen. Die Technik hilft uns, jede Woche viele lokale Quellen zu durchsuchen und die wichtigen Themen zusammenzustellen. Bevor ein Wochenbrief rausgeht, prüft und redigiert ihn ein Redakteur mit journalistischer Erfahrung. Er korrigiert Fehler und ordnet bei Bedarf ein, damit nichts Falsches bei dir landet.
In unter einer Minute, ohne Abo. Du brauchst nur deinen Vornamen und deine E-Mail-Adresse.
- Such auf bote.news deine Gemeinde heraus.
- Gib deinen Vornamen und deine E-Mail-Adresse ein.
- Bestätige die Anmeldung über den Link in der Mail, die wir dir schicken.
- Ab dann kommt der Bote einmal pro Woche kostenlos in dein Postfach.
Ja, und das ist ausdrücklich erwünscht. Wir schreiben den Boten nicht allein, sondern gemeinsam mit den engagierten Menschen vor Ort. Erst das macht das Boten-Gefühl aus. Vereine, Initiativen und alle Menschen vor Ort können Meldungen, Termine und Berichte einreichen, kostenlos. Den Link zum Formular findest du auf der Seite deiner Gemeinde. Wir redigieren die Beiträge, damit eure Botschaft ankommt, wie ihr sie meint.
Vielleicht schon. Schau in der Liste nach. Gibt es deine Gemeinde noch nicht, kannst du dich auf die Warteliste setzen. Sobald genug Menschen mitmachen, startet dort ein eigener Bote.
Alle Gemeinden ansehenDarauf kannst du dich verlassen

Kostenlos, kein Abo
Nichts, was sich verlängert. Der Bote kostet dich nichts.

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Mehr fragen wir bei der Anmeldung nicht ab.

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Von Journalisten geprüft
Jede Ausgabe liest ein Redakteur, bevor sie rausgeht.
Schau, ob es den Boten schon bei dir gibt.
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